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Zufallsbild - F5 für andere!

Die Armbrust unter dem Kopfkissen

Schon Wilhelm Tell wusste: Schwere Krisen lassen sich am besten mit der Armbrust lösen. Wesentlich kompakter als ein Bogen, überzeugt das Gerät mit hoher Durchschlagskraft, äußerster Präzision und erfreulich niedriger Geräuschemission. Bevor sich das Opfer bewusst ist, dass es als Ziel eingestuft wurde, ist es in der Regel bereits vollständig in den Endzustand überführt. Gerade bei der Jagd ist dieser Vorteil nicht zu unterschätzen, da selbst der schwerhörigste Hase nach dem dritten Schrotflintenknall über alle Felder hinfort geeilt sein dürfte. Systembedingte Nachteile, wie dem erhöhten Kraft- und Zeitaufwand beim Spannen, entgegnet der Schütze mit dem Umstand, dass er diesen Aufwand nur einmalig betreiben muss. Die bis zu 400 Km/h schnellen Pfeile treffen ihr Ziel genauso präzise und endgültig wie zum Beispiel eine großkalibrige Pistolenkugel. Ein Pfeil, ein Ziel, ein Treffer, ein Problem weniger! So einfach ist das; und aus diesem Grunde wundert es nicht, dass selbst Richard Löwenherz – ein ausgesprochener Liebhaber der Armbrust – einem solchen Gerät zum Opfer fiel.

Eine Waffe als Werkzeug:
Die Armbrust fĂĽr die Krisenvorsorge ist ĂĽbrigens eine der wenigen Waffen, die fĂĽr rein zivile Zwecke als Werkzeug eingesetzt werden. Ihr Einsatz zur Anbringung von VorlaufschnĂĽren, Seilen, Widerhaken usw. entstammt nicht etwa Agenten- oder Einbrecherkrimis, sondern ist in bestimmten Szenarien auch heute noch nahezu alternativlos.

1 Kommentar

1 Sesli Chat { 5.5.2014 um 21:50 }

Danke, das sicht gut aus. GrĂĽĂź Sesli Chat

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